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ICH-BIN ein geistiges Wesen und meine grundlegende Intention ist Frieden. Frieden in mir und um mich herum. Gedanklich und mit reinem geöffnetem Herzen stelle ich mich dem Universum und der Schöpfung zur Verfügung, um bei der Schaffung einer harmonischen und friedlichen Welt mitzuwirken. ICH-BIN Schöpfer. ICH-BIN Ruhe. ICH-BIN Frieden. ICH-BIN Martin.

ICH-BIN, ein geistiges und energetisches Wesen. Inkarniert als Mann in einem menschlichen Körper, meine derzeitige Inkarnation begann am 07.02.1975 in Frankfurt am Main. Aufgewachsen bin ich in gutbürgerlichen Verhältnissen. Meine Kindheit und Jugend würde ich im Allgemeinen als weitgehend normal bezeichnen. Überwiegend habe ich in folgenden Bereichen gearbeitet: Pressefotograf, Webentwicklung und Webdesign, Diplommassagetherapeut, sowie als Hilfsarbeiter beim Renovieren oder der Gartenpflege.

Wie auf dem Foto ersichtlich, bin ich sehr daran interessiert, die Umwelt sauber zu halten. Wir haben eine Verantwortung uns selbst gegenüber, aber auch gegenüber allem, was lebt!

Es ist für mich von Bedeutung, meine einzigartige und stark ausgeprägte sowie gelebte Spiritualität in den Vordergrund zu stellen. ICH-BIN hellsichtig. Ich habe eine sehr ausgeprägte Intuition, Vorahnungen über zukünftige Ereignisse und teilweise das Wahrnehmen von geistigen und energetischen Wesen.

Die vegane Lebensweise ist mir sowohl aus gesundheitlichen Gründen als auch aus Tierschutzgründen sehr wichtig. Ich bin Nichtraucher, trinke nur noch selten Alkohol und verzichte weitgehend auf Fertiggerichte, genauer gesagt auf industriell verarbeitete Lebensmittel.

Meine Interessen sind vielfältig und finden sich in vielen Bereichen. Im Wesentlichen ist es einfacher, zu sagen, was mich nicht interessiert: Börse und Kommerz, auf Mode zu achten, da ich mich so kleide, wie es mir gefällt.

Aktuell lebe ich alleine mit meinem Hund, einem siebenjährigen Labrador, der den Namen Nico trägt. Ich habe keinen Führerschein, hauptsächlich aus Umweltschutzgründen; zur Fortbewegung stehe mir ein Pedelec und ein Anhänger zur Verfügung.

Ich erinnere mich an die Anfangszeit der Computer. Mein Vater hatte seinen ersten Computer selbst aus einem Bausatz zusammengebaut, und damals wurden noch 8-Zoll-Disketten verwendet. Mit 12 oder 13 Jahren bekam ich den legendären C64, den ich zuerst an einen Schwarz-Weiß-Fernseher anschloss, den ich von meiner Oma bekam. Später kaufte mein Vater für 20 DM einen defekten Farbmonitor für den C64 und reparierte ihn. Ich erinnere mich noch an die genialen Spiele, wie Mafia, The Great Giana Sisters, Pole Position, Blue Max, Danger Freak, Hopper Copper und viele andere.

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Es gab auch Programme für die produktive Arbeit, und dafür nutzte ich die grafische Benutzeroberfläche GEOS. Sie bestand aus vier verschiedenen Grundprogrammen: GeoWrite für die Textverarbeitung, GeoPaint für die Grafikbearbeitung, GeoDesk als Dateimanager und GeoPublish für Desktop-Publishing. Damit hatte man quasi einen digitalen Schreibtisch. Jahre später, als ich meine Lehre zum Fotolaboranten begann, wollte ich mein Berichtsheft auch mit dem C64 schreiben. Doch mit GEOS konnte ich nicht arbeiten, da auf dem C64 normalerweise nur 40 Zeichen pro Zeile angezeigt wurden. Beim Drucken auf DIN A4 wären jedoch 80 Zeichen pro Zeile nötig gewesen. Dieses Problem ließ sich jedoch mit Programmen wie Star Texter 64 lösen, die es ermöglichten, 80 Zeichen darzustellen, indem der Text seitlich gescrollt wurde. Für den Ausdruck nutzte ich damals einen Nadeldrucker mit neun Nadeln.

Später wechselte ich auf einen Desktop-PC, den ich von meinem Lehrlingsgehalt anschaffte – einen Profex PC-33 mit einer 30 MB Festplatte und einer Taktfrequenz von 12 MHz, dazu einen VGA-Farbmonitor mit einer Auflösung von 600x800. Später folgte noch ein 386-Laptop. Hier ein Bild, von August 1992.

Hier ein Bild von August 1992.

Die Ausbildung zum Fotolaboranten hatte ich zunächst aufgenommen, da ich keine Lehrstelle als Fotograf finden konnte. Schon damals war ich eine selbstbewusste Persönlichkeit und habe diese Eigenschaft bis heute bewahrt – ich gehe meinen eigenen Weg und lasse mich nicht leicht von anderen beeinflussen. Autorität, die auf Vorschriften und Kontrolle basiert, lehne ich ab, da ich überzeugt bin, dass wahre Kreativität und Erfolg aus Eigeninitiative und Freiheit entstehen. Die Lehre zum Fotolaboranten habe ich aufgrund von Mobbing und unnötigem Stress abgebrochen. Da für die Selbstständigkeit als Fotograf damals ein Meisterbrief erforderlich war, entschied ich mich, als Pressefotograf zu arbeiten, da hier keine Meisterprüfung notwendig war und ich so meine berufliche Freiheit voll ausleben konnte. Das Ergebnis ist auf der Startseite ersichtlich.

Durch meine Tätigkeit als Pressefotograf kam ich zu einem anderen Zeitpunkt auf die Idee, meine Arbeit im Internet zu präsentieren. Ich begann mit einem Programm namens AOLpress und entdeckte so einen neuen Bereich, den ich mir mit großem Interesse selbst aneignete: Webentwicklung und Webdesign. Mittlerweile würde ich mich als erfahrenen Profi bezeichnen, mit einem Fokus auf farbenfrohem, funktionalem und übersichtlich strukturiertem Design. Meine Expertise umfasst HTML, CSS, JavaScript, die Integration von Webfonts, Font Awesome und vor allem Bootstrap.

Die meiste Zeit in meinem beruflichen Arbeitsleben war ich freiberuflich und selbstständig tätig, überwiegend in den Bereichen: Fotografie, Webentwicklung und Webdesign, Journalismus, Recherchen und Social Media Redakteur.

Es gab auch eine Zeit, in der ich im Bereich der geistigen und energetischen Heilung tätig werden wollte. In diesem Zusammenhang habe ich einige interessante Ausbildungen absolviert. Hier ein Auszug aus meinen Ausbildungen:

Was mich davon abhielt, als Geistheiler tätig zu werden, war die Tatsache, dass in Deutschland aufgrund des mangelnden Bewusstseins und der daraus resultierenden fehlenden Anerkennung keine ausreichenden Einnahmen auf Spendenbasis erzielt werden können. Ich wollte niemals in die Situation geraten, hilfesuchende Menschen abweisen zu müssen. Deshalb habe ich mich entschieden, in diesem Bereich nicht tätig zu werden.

Ich habe auch verschiedene Massageausbildungen erfolgreich abgeschlossen, möchte jedoch in diesem Bereich nicht mehr arbeiten. Hauptsächlich liegt das daran, dass ich aufgrund der großen Gefahren im Zusammenhang mit Vaccine Shedding möglichst wenig Kontakt zu mRNA-geimpften Menschen haben möchte.

Seit 2024 schreibe ich eigenständig Artikel und professionelle Rezensionen. Eine Übersicht ist hier erhältlich: https://pressemitteilung.ws/user/793192/track